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MXS 2009 - Filminhalt

Bethany Hamilton

Bethany Hamilton
Bethany Hamilton

„Nicht aufgegeben“!
Nur zehn Wochen nach ihrem tragischen Badeunfall mit einer Haifisch Attacke traute sie sich schon wieder auf ein Surf-Turnier.

Die Kraft, ihr "Schicksal" zu tragen, hat Bethany aus ihrem Glauben an Jesus Christus. "Gott hat ihr Leben so geplant, und sie akzeptiere es", sagt sie immer wieder. Bethany: "Ich weiß nicht, was ich gebetet habe, ich weiß nur, dass ich es tat". Auf ihr Surfbrett schreibt sie sich immer wieder Bibelverse nachdem der Hai sie angriff. Der erste, so erinnert sich die Mutter, war "Ich kann alles tun in Christus, der mir Kraft gibt".

Dennoch macht sie dem Hai der ihr den Arm abriss keinen Vorwurf. Bethany: „Ich bin in sein Revier eingedrungen und er tat nur das was seiner Natur entspricht und dafür kann ich ihn nicht verurteilen“.

Bethany Hamilton (15) steht mittlerweile wieder auf dem Surfbrett und gehört zum US-Surfer-Nationalteam. Die Hilfsorganisation World Vision in Südostasien wird von ihr dabei unterstützt, traumatisierten Kindern nach dem Tsunami die Angst vor dem Ozean zu nehmen.

Wir trafen sie beim Rip Curl Pro Bells Beach, da sie gerade in Australien unterwegs war und haben uns natürlich vor Ort gleich noch phantastisches Surf Footage von ihr für die „MXS 2009“ gesichert.

Nico Zacek

Nine Knights

Nine Knights
Nine Knights

Ritterlichkeit auf Skiern

Nine Knights Freeski Contest
Grandioser Auftakt der Nine Knights Freeski Session in Oberstdorf!


Ein Freeski Event der Extraklasse, der von dem bekannten deutschen SUZUKI Teamrider Nico Zacek organisiert wurde. Die 'Nine Knights' fand am Nebelhorn in Oberstdorf, Region Kleinwalsertal statt, zu dem neun weltklasse Freeskier geladen wurden, die an einem exklusiv für sie gebauten Monster-Kicker aus 30.000 Kubikmeter Schnee ihr Können unter Beweis stellen konnten. Aus ganz Europa waren die jungen Freeskier angereist, sechs verschiedene Nationen fanden sich im Teilnehmerfeld. Die Bedingungen waren geradezu perfekt. Die Crew hatte in unzähligen Stunden das 'Castle' gebaut, so nannte Nico Zacek sein massives Obstacle.

Die neun Ritter wuchsen für die Movie Night of Extrem Sports 2009 über sich hinaus und zeigten Tricks auf allerhöchstem Niveau. Wenn so viele Nationen an einem Jump zusammen kommen, dann gibt es natürlich auch einen Contest: Zwei Freeskier donnerten zugleich auf das 'Castle' zu - übrigens mit bis zu 100 km/h - um dort den gleichen Trick zur gleichen Zeit in der Luft zu zeigen. Aber von all dem immer noch nicht genug. Als die Lifte geschlossen waren, die Zuschauer schon lange daheim und die Sonne am Horizont langsam unterging, landete ein Hubschrauber für einen weiteren Durchgang. Die Aufnahmen aus dem Heli lassen den Zuschauern den Atem stocken. Die grandiosen Lichtverhältnisse am Abend wollten sich Fotografen wie Mattias Fredriksson und Klaus Polzer nicht entgehen lassen. Der Heli war aber nicht da um die Fahrer wieder an den Start zu bringen, sondern mit Filmern und Fotografen bestückt, die dieses beeindruckende Schauspiel von der Luft aus dokumentierten.

Olaf Obsommer

Olaf Obsommer

Olaf Obsommer
Olaf Obsommer

Es war eine Expedition ins Ungewisse. Bevor der Filmemacher Olaf Obsommer aus Nussdorf am Inn am 24. Juni 2008 mit seinem Expeditionsteam nach Grönland aufbrach, hatte er nur eine vage Vorstellung von der größten Insel der Welt: Unendliche Eismassen, frostige Kälte und Millionen von Mücken. Keine idealen Voraussetzungen für eine erfolgversprechende Wildwasserexpedition. Und trotzdem gelang ihm und seinen Mitpaddlern als weltweit zweites Expeditionsteam überhaupt eine Befahrung von Grönlands extremen Wildwasserflüssen. „Für mich war Grönland immer ein großer, im wahrsten Sinne des Wortes, weißer Fleck“ sagt der mit allen Wildwassern der Erde gewaschene Kajak-Experte. Bis er im vergangenen Jahr ein paar spärliche Informationen von einer britischen Kajakexpedition erhielt und mit der Hilfe von Google Earth auf Satellitenbildern Erstaunliches entdeckte. Auf der arktischen Rieseninsel, welche die Wikinger im Mittelalter Grünland tauften, gibt es Berge, eisfreie Täler und Flüsse, die von mächtigen Gletschern gespeist, fulminantes Wildwasser ergeben.

Marvin Ogger

Benny Petlu

Benny Petlu

Marvin und Benny
Paragliding Acrobatic mit
Benny Petlu und Marvin Ogger


“Fliegen wollte ich schon immer lernen“.

Benny Byhan, 19 Jahre alt, kommt vom Achensee und lebt seinen Traum vom Fliegen. „Mir ist fast egal wo ich fliege, solange Alex und Marvin dabei sind!“.
Das spannendste am Paragliding, wie Benny und Marvin es tun, ist die Energie bei den schnellen Manövern. „Mit Vollgas bei hoher G-Belastung senkrecht über den Schirm geschleudert zu werden, ist das Größte für mich!“ Beim Acro (Akrobatik) fliegen, kann schon mal etwas mehr passieren, als beim normalen Paragliding, deshalb haben die meisten Acro-Piloten auch 2 Rettungsschirme dabei und trainieren häufig über Wasser. Optimale Bedingungen gibt es hier am Achensee in Tirol. Das Schlimmste was bei den Manövern passieren kann, ist es in den Schirm zu fallen.
Die Bedingungen am Achensee, wo für die MXS gefilmt wurde, waren abends meistens perfekt. Es waren zwei tolle Tage am Achensee und wir freuen uns die neuesten Manöver vom Acro Paragliding in der „Movie Night of Extreme Sports 2009 „zeigen zu können.

Marvin Ogger will einmal ein alter Mann werden, der in den Alpen wohnt und seinen eigenen Käse macht. Er liebt die Vielseitigkeit am seinem Sport, die totale Kontrolle über den Schirm. Das erste Mal geflogen ist er bereits bei seiner Mutter im Bauch. Mit 3 Jahren dann mit seinem Vater und seit er 9 Jahre alt ist, fliegt Marvin allein (und dies immer heimlich, denn offiziell darf man erst ab 14 Jahren alleine fliege). Mit Acrofliegen hat er 2005 begonnen und jetzt, 19 will er auch endlich Wettkämpfe fliegen.

Simon Schweiger VÖLKL Teamrider

Simon Schweiger

Vor ungefähr elf Jahren bekamen meine Schwester und ich ein Snowboard zu Weihnachten geschenkt. Wir mussten es uns teilen, also fuhr sie zunächst einen „Run“ und den nächsten ich. Wir waren beiden total begeistert von unserem neuen Spielzeug – und sind es bis heute! Simon Schweiger sagt selbst, dass er kein großer Contest-Fahrer ist. Snowboarden in „Reinform“ das ist sein Ding; wenig Rails nur Powder und Kicker. Er liebt die Vielseitigkeit am Boarden und die Möglichkeit in beide Richtungen fahren zu können. „Der Trip nach Japan war der Hammer, die Leute waren alle super gut drauf und wir hatten sehr viel Spaß. Das besondere am Snowboarden in Japan ist, das es fast die ganze Zeit schneit und man einen Powderrun nach dem anderen fahren kann. Das ist echt irre!“

Quentin Robbins Quentin Robbins

Be nice and lets all get along!

Der Neuseeländer Quentin Robbins, mit Spitznamen Q, erinnert sich an seine erste Snowboaderfahrung:“ Mit 14 habe ich zum ersten Mal mit 2 Buddies das Snowboarding versucht; wir sind einfach auf den Hügel und den ganzen Tag gefahren. It was great fun!“.
Skatebordfilme, wie “Wheels of Fire“ zeigten ihm was man alles machen kann, wenn man richtig Gas gibt und trainiert trainiert trainiert. Darum übt er jeden Trick erst auf dem Trampolin und dann Step by Step auf dem Kicker. Was dabei rausgekommen ist kann man in der "MXS 2009" sehen. Der Trip nach Japan war für ihn nicht nur wegen der perfekten Freeride –Bedingungen etwas ganz besonders, Quentin ist auch ein großer Fan von Japanischem Essen.
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